Polizisten der Einsatzeinheit Wien waren auf dem Weg zu einem Einsatz, als sie am Funk hörten, dass eine 38-jährige Frau auf der Straße zusammengebrochen war.

Die Einsatzkräfte begaben sich umgehend zu der Frau und verständigten die Rettung. Die Frau litt an großer Atemnot und war nicht in der Lage zu sprechen.

Einer der Polizisten war ausgebildeter Notfallsanitäter, hatte seinen First Responder Rucksack dabei und begann sofort mit den Erste-Hilfe-Maßnahmen sowie mit einer Beutel-Masken-Beatmung. Nach dem Eintreffen des Notarztes wurde die Frau mit Verdacht auf eine Gehirnblutung durch den Christopherus 9 in ein Krankenhaus geflogen, wobei die Polizisten die Verkehrsmaßnahmen für die Landung im nahe gelegenen Johann-Benda-Park übernahmen.

Dank dem vorbildlichen Einschreiten der Beamten überlebte die Frau und konnte inzwischen das Krankenhaus wieder verlassen.