Ein Magnetfischer stieß am 20.01.2021 im Wiener Donaukanal mit seiner Gerätschaft auf einen verdächtigen Gegenstand im Wasser, woraufhin er die Polizei verständigte.

Ein sprengstoffkundiges Organ (SKO) der Polizei identifizierte den Gegenstand als Sprenggranate aus dem zweiten Weltkrieg. Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau, gemeinsam mit der Wasserpolizei (Boot 7) und Bereitschaftseinheit, sperrten die Umgebung um die Einsatzörtlichkeit ab. Es wurde im Radius von 100 Metern ein Sperrkreis eingerichtet, sodass der Gegenstand aus dem Wasser geborgen werden konnte.

Das Kriegsrelikt wurden im Anschluss von Angehörigen des Entminungsdienstes des österreichischen Bundesheers (ÖBH) unschädlich gemacht und entsorgt.

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