Am 27. Februar fanden sich in Grödig etwa 70 Fahrzeuge mit rund 200 Personen zu einem Trauerkorso ein. Anlass war der Tod eines 17-Jährigen bei einem Unfall mit überhöhter Geschwindigkeit am 21. Februar in der Vogelweiderstraße in der Stadt Salzburg.

In Grödig wurden Personen- und Fahrzeugdaten überprüft. Die Lenker waren kooperativ, die Maskenpflicht in den Fahrzeugen wurde eingehalten. Insgesamt wurden hier sieben Anzeigen erstattet und fünf Anträge auf besondere Überprüfung gestellt.

Kurz vor 15 Uhr startete der Trauerzug, bewegte sich über die A10 und A1 zur Autobahnabfahrt Nord. Die Straßenverkehrsordnung wurde dabei strikt eingehalten. Im Stadtbereich wurden die Fahrzeuge in der Nähe der Vogelweiderstraße geparkt und die Personen begaben sich zu Fuß zur Eisenbahnbrücke.

Weil der Gehsteig zu eng für alle Blumen und Kerzen war, wurde kurzfristig ein Fahrstreifen gesperrt, um für genügend Verkehrssicherheit zu sorgen. Kurz vor 16 Uhr verließen alle Teilnehmer die Unglücksstelle. Es kam zu keinen Rückstaus.

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