in 45-Jähriger stürzte in den Nachtstunden des 15. November 2020 aus ungeklärter Ursache drei Meter tief in ein Bachbett. Er erlitt tödliche Verletzungen.

Laut derzeitigem Ermittlungsstand dürfte sich der Mann aus dem Bezirk Murau bei einem Anwesen eines Bekannten aufgehalten haben. Gegen 23.30 Uhr verließ er dieses und machte sich alleine auf dem Weg nach Hause. Dabei stürzte er aus derzeit ungeklärter Ursache drei Meter tief in ein Bachbett.

Der leblose Mann wurde von engen Angehörigen am 16. November 2020, gegen Mittag, gefunden. Einsatzkräfte (Polizei, Notarzt, Gemeindearzt) konnten nur noch den Tod des Mannes bestätigen.

Eine am 17. November 2020 über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben durchgeführte Obduktion ergab schwere Verletzungen im Bereich des Kopfes und des Oberkörpers. Diese dürfte sich der auf tragischer Weise Verunglückte im Zuge seines Sturzes gegen einen über das Bachbett verlaufenden Betonschweller zugezogen haben. Ein Fremdverschulden wird ausgeschlossen.

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