Ein Ehepaar aus dem Flachgau verlor rund 30.000 Euro bei einer Internetinvestition.

Die beiden hatten sich im Oktober 2020 bei einer Internetanlagefirma angemeldet. Auf ein ausländisches Konto überwiesen sie vorerst 300 Euro in Kryptowährung. Aufgrund der angeblich guten Kursentwicklung investierten sie weitere 30.000 Euro auf ein österreichisches Konto.

Um die Geschädigten zu weiteren Überweisungen zu verleiten, wurde kurz darauf ein Betrag von rund 900 Euro auf deren Konto ausbezahlt. Die Auszahlung des vollständigen Betrages wurde bis dato verweigert. Ermittlungen laufen.