Weißkirchen, Bezirk Murtal. – Ein 73-Jähriger wurde Opfer eines Anlagebetrugs. Er erlitt einen Schaden in der Höhe von mehreren Tausend Euro.

Im Zeitraum von 9. November 2020 bis Ende Dezember 2020 wurde der 73-Jährige mehrmals telefonisch kontaktiert und im Namen einer angeblichen Anlagefirma zur Überweisung verschieden hoher Bargeldbeträge verleitet. Diese Beträge sollten für eine angeblich profitbringende Anlage auf einem Bitcoin-Konto sowie für angeblich erforderliche Gebühren verwendet werden. Weitere Kontaktaufnahmen erfolgten auch per E-Mail und der 73-Jährige wurde auch dazu verleitet, den unbekannten Tätern einen Fernzugriff auf seinen Computer zu gewähren. Er tätigte insgesamt sechs Überweisungen an zwei ausländische Bankkonten in der Höhe von mehreren Tausend Euro.

Als der Geschädigte weiteren Aufforderungen zu Zahlungen nicht mehr nachkam, konnte plötzlich kein Kontakt mehr zu den angeblichen Mitarbeitern und zu der angeblichen Anlagefirma hergestellt werden.
Die Ermittlungen laufen.