Ein 61-jähriger Klagenfurter, der über ein Online-Portal einen PKW erwerben wollte, überwies den vermeintlichen Verkäufer aus Norwegen mehrere Tausend Euro als Anzahlung.

Als das Fahrzeug zum vereinbarten Termin von der Spedition nicht geliefert wurde, wurde der Käufer per Mail informiert, dass der Transport von den österreichischen Grenzbehörden gestoppt wurde und ein Weitertransport nur nach Überweisung der Restzahlung möglich sei.

Als der Klagenfurter den Kauf rückgängig machen wollte und den bereits eingezahlten Betrag zurückforderte, brach der Kontakt zum Verkäufer und der Spedition ab.

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