Ein 59-jähriger Mann aus dem Bezirk Villach Land wollte im Dezember 2020 über eine deutsche Online-Gebrauchtwarenbörse einen Reitplatzplaner um 1.500 Euro kaufen.

Der Kontakt lief über eine deutsche Telefonnummer, der Verkäufer übermittelte ihm auch die Kopie eines deutschen Personalausweises. Nachdem er eine Anzahlung von 1000 Euro auf ein deutsches Konto leistete, brach der Verkäufer den Kontakt ab und blockierte die Telefonnummer des 59-jährigen.

Der Sohn des 59-jährigen nahm daraufhin unter falschem Namen Kontakt mit dem Verkäufer auf und gab vor den Reitplatzplaner kaufen zu wollen. Diesmal übermittelte ihm der Verkäufer die Kopie desselben Personalausweises wie seinem Vater, jedoch der Familienname war geändert worden.

Daraufhin erstattete der 59-jährige Anzeige. Der Sohn leistete keine Anzahlung.

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