Eine 67-jährige Klagenfurterin wollte am 04.01.2021 über ein Urlaubsportal im Internet ein Appartement in Spanien buchen.

Dazu setzte sie sich mit der Vermittlerin der Unterkunft via Email in Verbindung. Im Zuge der mehrtägigen Korrespondenz erhielt die Klagenfurterin eine E-Mail mit der Aufforderung, die Buchungskosten in der Höhe von mehreren tausend Euro an das Urlaubsportal zu überweisen.

Nachdem sie dieser Aufforderung nachgekommen war und den Betrag auf die im Mail angegebenen Daten überwiesen hatte, erhielt die Frau jedoch ein paar Tage später ein weiteres Mail mit der Aufforderung zur Überweisung der Buchungskosten. Dabei musste sie feststellen, dass das erste Mail offensichtlich gefälscht war. Die Klagenfurterin hat heute Anzeige erstattet.

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