Zwei pensionierte Eheleute (österr. StA) sind verdächtig und teilweise geständig, im Zeitraum von 2015 bis 2020 Sozialleistungen erschlichen zu haben.

Sie sollen ihren Lebensmittelpunkt gemeinsam mit ihrer behinderten Tochter in die Türkei verlegt und diesen Umstand den auszahlenden Stellen verschwiegen haben.

Durch dieses Verhalten der Beschuldigten gelang es, erhöhte Familienbeihilfe sowie Leistungen aus der Krankenversicherung mit Scheinanmeldungen zu erlangen. Die Schadenshöhe liegt im hohen 5-stelligen Eurobereich.