Am 23. Dezember 2020 bestellte eine 22-jährige Frau aus Klagenfurt via Internetplattform einen Hundewelpen aus Zypern.

Sofort überwies sie mehrere hundert Euro an den unbekannten Anbieter. Zum vereinbarten Termin wurde der Welpen jedoch nicht geliefert. Nach neuerlicher Kontaktaufnahme verlangte der Unbekannte nochmals über tausend Euro für Transportkosten.

Die 22-Jährige verweigerte die Überweisung und somit stellte der Anbieter die Kommunikation ein und ist seither nicht mehr erreichbar.

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