Man kann heutzutage fast alles online kaufen. Auch Hundewelpen. Das es in mehrfacher Hinsicht keine gute Idee ist, Tiere online zu kaufen, sollte eigentlich klar sein. Dennoch wird es immer wieder gemacht.

Ein 20-jähriger Österreicher reagierte Mitte November auf eine Anzeige eines Internetportals, in der angeblich Hundewelpen aus Antwerpen zum Verkauf angeboten wurden.

Nach E-Mail und Kontakt über eine Messenger-Plattform überwies der Mann schließlich drei Teilbeträgen auf verschiedene Konten einer angeblichen Transportfirma für die Überstellung des Hundes. Nach kurzer Zeit forderte die Transportfirma nochmals Geld da der Hund nun in Quarantäne müsse und auch die Züchterin forderte das Opfer auf den Preis für den Hund zu überweisen.

Insgesamt beläuft sich der Schaden auf einen mittleren vierstelligen Eurobetrag. Der Kontakt zur Firma und auch der angebliche Züchterin sind abgebrochen.