Ein 38-Jähriger aus dem Bezirk Ried war am 7. Jänner 2020 gegen 2 Uhr am Bahnhof Wels mit Verschiebearbeiten beschäftigt.

Dabei deutete der Mann dem Lokführer per Handzeichen, dass dieser zurücksetzen solle bis der Puffer der Lok am Puffer des Waggons ansteht, damit er diese zusammenkoppeln kann. Genau in diesem Moment stolperte der 38-Jährige und hielt sich am Puffer fest. Dadurch wurde seine linke Hand zwischen den beiden Puffern eingequetscht.

Der Mann wurde unbestimmten Grades verletzt und nach der Erstversorgung in das Klinikum Wels eingeliefert.

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