Einsatzkräfte der Wiener Berufsrettung alarmierten die Wiener Polizei wegen eines aggressiven Patienten.

Der 56-jährige Mann war offensichtlich alkoholisiert und musste wegen einer Rissquetschwunde am Kopf behandelt werden. Gegenüber den Polizisten gab er an, im Zuge eines Streites von einem 30-jährigen polnischen Staatsangehörigen mit einer Schusswaffe bedroht worden zu sein. Zu der Verletzung machte er keine Angaben.

Die Polizisten gingen sofort zu der Wohnung des mutmaßlichen Beteiligten und befragten ihn zu den Vorfällen. Er leugnete gegenüber den Polizisten den Mann zu kennen. Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurde schließlich eine silberne Schusswaffe gefunden. Die geladene Waffe, bei der es sich um eine Schreckschusspistole handelte, wurde sichergestellt.

Der Tatverdächtige wurde auf freiem Fuß angezeigt.

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